Samstag 8. Oktober bis Sonntag 23. Oktober

Rückblick

2011

KASSANDRA

KASSANDRA

Autorisierte Bühnenfassung nach Christa Wolf

Datum: Dienstag 11.03.2014, 20:00 uur
Ort: Stadtbücherei, Nettetal

Kassandra, die behütete Königstochter glaubt glücklich zu sein, bis allmählich feine Risse das Bild des Königshauses fragwürdig erscheinen lassen. Was geht hinter den Fassaden der Macht vor sich? Wer ist der geliebte Vater, der König wirklich? Kassandra wird hellhörig. Sie wird zur Seherin. Sie entdeckt die heimlichen Zurüstungen für einen Krieg. Sie fragt, gerät in Opposition und Widerstand. Und sie erkennt sich selbst, erfährt ihre eigene Kraft und ihre eigene Stimme!
Ein zeitlos-aktuelles Stück über die Entdeckung der eigenen Kraft, der Freiheit im Widerstand gegen Blendung und Betrug.

Eintritt: 10,00 €

Pressestimmen

 

„Die Worte dieser Kassandra zählten. Der eindringlichen Kraft der Erzählung Christa Wolfs wurde so voller Ausdruck verliehen."
(Süddeutsche Zeitung)

 

„ ... KASSANDRA: impulsiv und voller Emotionen ... Eine hervorragend agierende Cornelia Gutermann-Bauer ..."
(Westdeutsche Zeitung)

 

„Kassandra! Die Bühne wird zum fernen und doch so aktuellen Ort von Irrtum, Schuld und Auflehnung ... Der Zuschauer kann nicht entrinnen. Nicht der Dunkelheit, nicht der Gestik, nicht dieser Stimme, nicht diesem Gesicht. Und der Zuschauer erlebt, fast atemlos vor Spannung schon, nicht nur die Geschichte selbst, sondern auch das per­fekte und überwältigende Zusammenspiel zwischen zwei außergewöhnlichen Künstlern ... ein unvergesslicher Abend."
(Mitteldeutsche Zeitung)

 

„ ... Schauerlich. Schauerlich schön ... Was die Anne-Sophie Mutter als Violinistin, das ist die Cornelia Gutermann-Bauer mit ihrer schier unglaublichen Stimme. Wortreich, pointiert, laut, leise. Gewaltig. Überwältigend. Exzellent. Dazu eine untheatralische Gestik und Mimik, die Ihresgleichen wohl kaum findet. Unter den von ihr Gefesselten kaum eine Regung hörbar, kaum ein Atmen - so waren sie alle in den unausweichlichen Bann geschlagen ob dieser unglaublich ästhetischen Darbietung. Erstarrt in der Faszination tausend wirklicher Augenblicke. Am Ende. Stille. Verharren. Dann: minutenlanger Beifall! ..."
(NDR)

Google Maps