Nettetaler Literaturtage

Programm

2011

Eröffnungsveranstaltung: Ein rätselhafter Schimmer

Eröffnungsveranstaltung: Ein rätselhafter Schimmer

Das Berlin der 20er in einer poetischen Amüsier-Schau

Datum: Sonntag 08.10.2017, 19:00 uur
Ort: Werner-Jaeger-Halle, Nettetal

Künstler trifft Trio! So könnte die Überschrift über die einzigartige Eröffnungsveranstaltung der diesjährigen Literaturtage lauten. Mit Live-Zeichnungen und Chansons von Marlene Dietrich , Friedrich Holländer, der Dreigroschenoper bis zu den Comedian Harmonists nehmen Sie der Zeichner Robert Nippoldt und das Trio Größenwahn mit auf eine tongewaltige Zeitreise. Eine lockende Stimme, ein flotter Bass, ein swingendes Klavier - dazu ein entfesselter Zeichner.
Live vor den Augen der verblüfften Zuschauer zaubert Robert Nippoldt im Takt zur Musik ein ausgelassen tanzendes Paar auf eine weiße Leinwand. Mit Kreide, Bleistift und Tusche wird in wenigen Augenblicken das Berliner Stadtschloss wieder aufgebaut. Dank Kamera und Großprojektion ist man als Zuschauer nicht nur dabei sondern ganz nah dran.
Mit ihrem Programm erwecken die Künstler das Lebensgefühl einer besonderen Stadt zwischen den Weltkriegen. Sie werden ein Berlin erleben, das nichts von seinem Charme verloren hat und sie mit offenen Armen empfängt. Folgen

Begeisterte Zuschauerstimmen:„Ein Juwel der Unterhaltung! Eine zauberhafte Revue ! Eine Wonne, Nippold beim Zeichnen und Jonglieren seiner Bilder zu beobachten! Fantastich: So etwas haben wir noch nie gesehen!“

Robert Nippoldt Zeichner und Bühnenkünstler aus Münster begeisterte das Nettetaler Publikum schon bei der Criminale 2011 mit seiner Ausstellung über die Gangsterszene im Chicago der 20er Jahre. Für die Show „Ein rätselhafter Schimmer“ gestaltet er die Live-Zeichnungen und das Bühnenbild.

Trio Größenwahn Lotta Stein (Gesang), Christian Manchen (Piano) und Christoph Kopp (Kontrabass) sind seit Jahren erfolgreich mit verschiedensten Formationen in der Musikszene aktiv. Als Trio Größenwahn widmen sie sich ganz den 20er und 30er Jahren. So virtuos wie respektvoll tragen sie die Klassiker von damals mit ihren schmissigen Interpretationen in die heutige Zeit.

Wenn Sie Lust haben, kommen Sie in 20er Jahre Garderobe, verwandeln Sie das Foyer der Werner-Jaeger-Halle in eine prickelnde Cocktailbar.

GRAFIK: © Robert Nippoldt

EINTRITT: 15,00 €

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